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RWTH Aachen ist Elite-Uni

Alex Nieschwietz, 19. Oktober 2007 - 15:27

Politik

Rundum zufriedene Gesichter im Gästehaus der RWTH am Freitagnachmittag: Im zweiten Anlauf hatte es die RWTH Aachen nun geschafft. "Wir sind Elite-Uni" war dann auch das erleichterte Gefühl bei allen Beteiligten. Auch wenn die Tatsache, dass Aachen es geschafft hat und damit den inoffiziellen Konkurrenten Bochum ausgestochen hat, schon am Vormittag durchsickerte, warteten doch alle gespannt, auf Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie.

Hier könnt ihr euch einige Statements des Tages anhören:

Hintergrund:
Acht deutsche Universitäten haben sich um die Mittel der Dritten Förderlinie ("Elite-Uni") beworben. Aus diesen acht wurden am Freitag nicht nur drei Unis ausgewählt, wie es zuerst hieß, sondern ganze sechs. Neben Aachen dürfen sich jetzt noch die FU Berlin sowie die Universitäten in Freiburg, Heidelberg, Konstanz und Göttingen über die fünfjährige Förderung von  21 Millionen Euro im Jahr freuen. Baden-Württemberg liegt unter den Bundesländern mit ab sofort vier Elite-Unis (die Kalrsruher TH hatte es bereits 2006 geschafft) damit also ganz weit vorne. Dafür ging der Osten, der mit der Berliner Humboldt-Universität im Rennen war, erneut leer aus.
Die RWTH war im Oktober 2006 beim Rennen um die Dritte Förderlinie noch gescheitert, kam damals aber in der Ersten und Zweiten Förderlinie zum Zuge. Hier wurden an der RWTH Graduiertenschulen und Exzellenz-Cluster gefördert. Einen Exzellenz-Cluster gab es auch noch obendrauf: "Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse" unter Prof. Pischinger wurde ebenfalls bewilligt.

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