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Wahl des Studierendenparlaments 2016 - Ergebnisse und Reaktionen

Julie Göths, 25. June 2016 - 16:45

Politik

Vom 20. bis zum 24. Juni konnten die Studierenden der RWTH Aachen wieder ihre studentische Selbstverwaltung wählen, unter anderem auch das Studierendenparlament. Unsere Reporterin Julie Göths war für euch bei der Stimmen-Auszählung und hat die Ergebnisse und Reaktionen der einzelnen Listen für euch zusammengefasst.

Obwohl die Allgemeine Fachschaftsliste (AlFa) mit drei Sitzen die meisten abgeben muss, ist sie weiterhin mit 13 Plätzen die stärkste Liste.

Für eine Überraschung sorgte in diesem Jahr die Grüne Hochschulgruppe (GHG). Sie erzielt das zweitbeste Ergebnis und konnte ihre Sitze verdreifachen und kann jetzt neun Mitglieder ins Studierendenparlament schicken. David Beumers von der GHG freut sich über das Ergebnis: "Wir sind wirklich sehr glücklich und können es noch gar nicht richtig fassen. Selbst in unseren kühnsten Träumen haben wir nur mit doppelt so vielen Stimmen gerechnet." Der Grund dafür liegt darin, dass sie "auf der einen Seite einen sehr pragmatischen, projektorientierten Wahlkampf geführt haben und auf der anderen Seite eine große engagierte Gruppe zusammenbekommen haben, die motiviert ist." Die GHG möchte in diesem Jahr aktiv im AStA mitarbeiten: "Uns ist wichtig, dass wir unsere fünf Themen am Ende des Jahres genau so umsetzen. Das ist eigentlich die einzige Forderung, die wir haben", so David Beumers. Erste Gespräche zwischen der AlFa und der GHG werden bereits am Montag, den 27. Juni geführt.

Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) profitierte im Wahlkampf vom Engagement von Felix Engelhardt aus der vergangenen Legislaturperiode. Durch eine von ihm ins Studierendenparlament getragene Resolution gegen die Burschenschaft Libertas Brünn und den dadurch resultierenden Rechtsstreit mit AfD-Ratsherr Markus Mohr (das Hochschulradio Aachen berichtete) sorgte er für viel Aufmerksamkeit. Zukünftig wird die LHG zu fünft im Parlament vertreten sein. Felix Engelhardt nimmt das als Ansporn für das kommende Jahr: "Das, was wir gemacht haben, war erfolgreich und wir werden versuchen, das weiter zu betreiben und uns jetzt freudig in die Koalitionsverhandlungen stürzen."

Weniger zu feiern hatten dagegen der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und die Juso Hochschulgruppe. Der RCDS verliert zwei Sitze und kann so zukünftig nur noch sechs Parlamentarier stellen.  Aus dem Lager des RCDS ist zu hören, dass es beim Wahlkampf an Präsenz gefehlt hat und der Personenwahlkampf nicht mit Inhalten gefüllt werden konnte. Die Juso HSG vertreten zukünftig nur vier Mitglieder statt der vorhergegangenen fünf. Anna Wilhelmi von der Juso HSG sieht den Grund für die Verluste darin, dass sie sich nicht davon abbringen lassen haben, auch "progressive Forderungen zu stellen, die nicht allen gefallen. Wir haben weiterhin gezeigt, dass wir hinter unseren Idealen stehen und werden auch nicht dazu übergehen jetzt Dinge zu fordern, die alle toll finden werden."

Über eine Sache haben sich am Abend aber alle gefreut: Die Wahlbeteiligung ist in diesem Jahr auf 15,24% gestiegen. Das ist im Vergleich zu den letzten zwei Jahren eine Steigerung. So haben sich von 41465 wahlberechtigten Studierenden 6320 beteiligt.

Die einzelnen Ergebnisse im Überblick:

Die Ergebnisse aller anderen Wahlen könnt ihr hier einsehen.

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