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Der Großbrand am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH und seine Auswirkungen

Julie Göths, 5. Februar 2016 - 15:04

Wissenschaft

 

Von Julie Göths

Letzte Nacht hat eine Halle des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen gebrannt. Beim Brand des ca. 3200 Quadratmeter großen Gebäudes auf dem Campus Melaten soll nach ersten Schätzungen 50 Millionen Sachschaden  entstanden sein. Nachbargebäude sind nicht betroffen. Den ersten Anruf bekam die Feuerwehr um 22:44 Uhr und erst in den frühen Morgenstunden konnte das Feuer gelöscht werden.  

Oft wird bei den Beschäftigten von der sogenannten "alten Halle" gesprochen. Dieser Name deutet aber auf keinen Fall auf ältere Maschinen hin. In ihr stehen hochmoderne Maschinen, die die bedeutende Forschung an der RWTH erst möglich machen. Das WZL sei "das Flaggschiff der Produktionstechnik in Deutschland", so RWTH Rektor Ernst Schmachtenberg. Jörg Munsch, Leiter des Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB), sagte, dass ein Schaden dieser Dimension "Neuland" für ihn sei. Da das Gebäude dem BLB und damit dem Land gehört, wird dieses auch dafür aufkommen.   Abgesehen von der Tatsache, dass die Anschaffung neuer Maschinen mehrere Jahre dauern kann, bringt der Brand nicht nur Sachschäden mit sich. Aufträge, die das WZL bekommen hat, können nicht weiter bearbeitet werden und müssen an Auswärtige weitergegeben werden. Auch Abschlussarbeiten von Studierenden und Promovierenden sind betroffen. Ihnen will man entgegen kommen, sie können ihre Arbeiten verlängern. Für 120 Mitarbeiter des WZL bedeutet der Großbrand vor allem, dass ihre Arbeit erst mal stockt. Besonders betroffen ist der Lehrstuhl "Technologie der Fertigungsverfahren", geleitet von Prof. Dr. Klocke. Insgesamt hat das WZL rund 800 Mitarbeiter.

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