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Eishockey Unicup 2015

Julie Göths, 7. Dezember 2015 - 14:48

Sport

 

Wenn hunderte Menschen stadtauswärts Richtung Tivoli-Eissporthalle pilgern und Studenten in Fachschaftsfarben passende Schlachtrufe brüllen, dann heißt es wieder: Eishockey Unicup! In diesem Jahr spielen am 10.12.2015 wieder die Fachschaften Elektrotechnik, Maschinenbau und Medizin der RWTH vor rund 3.000 Zuschauern um den Pokal.

Sportliche Wettbewerbe gibt es viele im Rahmen des Hochschulsports in Aachen. Beim Eishockey Uni-Cup ist aber alles anders. Schon beim Vorverkauf ist es normal, sich in der Eiseskälte um 4 oder 5 Uhr morgens anzustellen, um eins von den begehrten Tickets zu bekommen.
Seit 1988 gibt es den Unicup an der Hochschule. Auf die Idee kam damals Univ.-Prof- Dr. med. C. Mittermayer. Die Fachschaften waren schon damals die gleichen wie heute. Dass der Unicup mal so erfolgreich wird, damit hatte keiner gerechnet – anfangs gab es nur zehn Menschen im Publikum.
Das hat sich geändert – mittlerweile ist der Unicup wohl eines der beliebtesten Event des Hochschulsportzentrums.

In der Eissporthalle selbst ist die Stimmung riesig. Auf der einen Längsseite stehen in rot die Maschinenbauer als größte Fachschaft. Die Tribüne gegenüber teilen sich die Mediziner in grün mit den E-Technikern in blau.
Der Unicup beginnt mit einem Eröffnungsspiel. Die Eishockey Hochschulmannschaft der RWTH tritt gegen eine Mannschaft einer anderen Uni an. Dieses Jahr haben die Aachener die „Gorillas“ aus Ulm zu Gast. Danach treffen dann die Professoren-, Damen- und Herrenmannschaften der drei Fachschaften aufeinander.

Die Spielregeln:
Jedes Spiel besteht aus zwei Spielhälften mit je 5 Minuten Spielzeit, bei dem es ein Hin- und ein Rückspiel gibt.
Das Herrenteam besteht aus 5 Personen, die Damen- und Professorenteam bestehen aus sechs SpielerInnen.
Die Spiele werden wie folgt gewertet: Ein gewonnenes Spiel bringt drei Punkte, ein Unentschieden einen Punkt und eine Niederlage wird mit null Punkten bewertet.

Seit 2004 machten die Aachen Steelers (fünf Mal gewonnen) und die Medical Strikers (sechs Mal gewonnen) den Sieg immer unter sich aus.

Neben dem sportlichen Wettkampf auf dem Eis, werden auch immer die Cheerleadershows bewertet. Die Beste wird dann mit dem FuFah (Freunde und Förderer des Aachener Hochschulsports) Ehrenpreis gekürt. Folgende Kriterien spielen eine Rolle: Kostüm, Show, Stimmungsmache, Fairness den anderen Fachbereichen gegenüber und das gesamte Erscheinungsbild.

Nach gut sechs Stunden Programm findet im Starfish die Aftershow Party mit Siegerehrung statt.

Der komplette Erlös des Eishockey Unicup kommt in jedem Jahr einem wohltätigen Zweck zu Gute. In diesem Jahr empfangen „Right to Play Lebanon“ und die „Aachener Hände“ die Spende.

Hier könnt ihr den Nachbericht vom letzten Jahr hören.

Hinweis für alle, die keine Karte bekommen haben
:

Das Hochschulradio Aachen übertragt den Unicup am 10.12. ab 18 Uhr live!
 Unter dem Hashtag #Unicup15 werden wir euch bei Twitter auf dem Laufenden halten.

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