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Efdemin

Jan Riepe, 19. June 2007 - 10:43

Veröffentlicht am:
11.05.2007
kw2007EfdeminCover.jpg

Durch die tiefe, tiefe Nacht

Hamburch. Da kommen nicht nur die Fischkutter her, sondern auch das überaus empfehlenswerte Technolabel Dial Records, dessen Veröffentlichungen sich durch schicke Cover, gestaltet von befreundeten Künstlern, und einen sehr eigenständigen Sound auszeichnen. „Lichter Techno, düstere House-Schwurbeleien und Pop-Elektronik, immer wieder durchtränkt von Romantik und Melancholie“, so fasst es das Dial-Feature in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Groove überaus treffend zusammen. Diese Musik habe stets etwas Verschwommenes, Unscharfes an sich. Man könnte den Sound auch weich nennen. Nicht weichgespült, nicht das Kuschelweich der Technoszene, aber der Sound nimmt dich in den Arm und hält dich fest wie eine unbekannte Schönheit, die dir leise süße Melodien ins Ohr haucht. Das zumindest lässt sich ohne Zweifel vom Debütalbum Efdemins sagen, das man eigentlich nur nachts, im Auto, auf einer Fahrt durch die Großstadt und ihr Lichtermeer richtig genießen kann, so deep und atmosphärisch ist es geworden. Auf jeden Fall muss es dunkel sein, denn nur dann entfaltet sich die Kraft der Bassdrum wirklich, dieses tiefe boom-boom-boom-boom, um das herum all diese wundervollen Sounds flirren, die den Klang nach allen Richtungen hin öffnen und dieses wohlige und zugleich befreiende Gefühl des Fliegens erzeugen. Eigentlich seltsam, dass solch warme Musik aus Hamburg kommt, der Stadt, deren Bewohnern man ja gerne nachsagt, sie seien unterkühlt. Für Efdemin und Dial Records jedenfalls gilt das glatte Gegenteil. Musik in einem hell leuchtenden, glühenden Schwarz. Oder so.

Text: Harald Jakobs

Links:

MySpace-Seite von Efdemin

Monat:
2007/20
Label:
Dial/ Kompakt
Artist:
Efdemin
Tracks:

Titelliste (mit Anspieltipps):

  1. Knocking at the grand
  2. Lohn + Brot
  3. La ratafia
  4. Acid bells
  5. Back to school
  6. Stately, yes
  7. Further back
  8. Salix alba
  9. April fool
  10. Bergwein
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