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Technik

Das Hochschulradio haben Studenten aufgebaut und Studenten produzieren das Programm. Das heißt aber nicht, dass das Radio auch typisch "studentisch" konzipiert wurde und betrieben werden soll.

Für die Technik ist die Bedeutung dieser Aussage schnell erläutert. Der Anspruch an alle Geräte und deren Funktion soll ähnlich hoch sein wie bei einem professionell betriebenen Radiosender. Und damit ist eher der WDR als ein Bürgerfunkstudio gemeint. Selbstverständlich scheitert es an manchen Ecken einfach am Geld, oder auch an der teilweise nicht ausreichenden Personaldecke. Doch mit einer umsichtigen Planung und durchdachtem Konzept ist es durchaus möglich, hochgesteckte Ziele zu erreichen. Die gute Bedienbarkeit und eine hohe Ausfallsicherheit der Systeme sind beim Hochschulradio weitgehend gegeben. Ein paar Beispiele:

  • unkompliziert zu bedienendes Radiopult
  • intuitiv zu bedienende Rotationssoftware
  • gewohnte Arbeitsumgebungen auf allen Rechnern
  • qualitativ hochwertige, langlebige Komponenten
  • eigene Stromkreise für Audiotechnik und IT
  • Havariesystem bei Ausfall der Rotationssoftware (in Planung)
  • Raid-Systeme und tägliches Datenbackup (räumlich getrennt)
  • identische Rechnerhardware (erleichtert die Wartung)
  • ausführliche Dokumentation

Techniker und Studenten technischer Fächer neigen im Allgemeinen zu Basteleien mit dem Lötkolben, wollen an allem unbekannten Gerät herumspielen und achten vielleicht auch nicht immer auf absolute Ordnung bei der Kabelführung und -beschriftung. Das Hochschulradio Aachen soll aber keine Spielwiese sein für diejenigen, die nach dem Auf- und wieder Zusammenschrauben eines Gerätes regelmäßig Teile übrig haben. Vielmehr ist das Hauptziel, für Studenten interessante Informationen zu transportieren. Diesem Zweck soll die Technik möglichst zuverlässig dienen.

Keinesfalls schließt das Eigenentwicklungen oder selbst erdachte Lösungen aus. Doch auch diese sollen dem Credo der höchstmöglichen Betriebssicherheit folgen.

Die Studioausstattung war durchaus mit den gegebenen Mitteln finanzierbar. Immer stand die Frage im Raum, ob die gerade geplante Investition auch sinnvoll ist - diese Frage wurde stets lebhaft diskutiert. Hier gilt und galt aber immer der Grundsatz: Qualität gewinnt.

Bei einem Hochschulradio wechseln die Akteure in relativ kurzer Zeit. Daher ist es unabdingbar, dass sich neue Mitglieder schnell einarbeiten und Zusammenhänge erfassen können. Dazu tragen eine ordentliche Ausführung aller Installationen und die ausführliche Dokumentation elementar bei.

Zu den Stärken eines Moderators gehört nicht unbedingt das unbegrenzte Verständnis der Radiotechnik. Das ist auch nicht notwendig. Allerdings hebt sich hier ein Hochschulradio von größeren Anstalten ab. Bei uns produzieren Moderatoren auch Beiträge. Und sie bedienen das Radiopult vor und nach den Moderationen.

Die Technikgruppe bietet im Rahmen von Schulungen eine Einführung in die bestehenden Systeme an und erläutert die grundlegenden Funktionen einer Audio-Schnittsoftware. Nach dem Aufbau des Hochschulradio Aachen rückt, neben den üblichen Wartungsarbeiten, das Thema Schulung klar in das zentrale Blickfeld.

Eine Zukunftsvision ist ein weiteres Studio, um Aufnahmen lokaler Bands ermöglichen und den zahlreichen DJs mehr Freiraum bieten zu können. Auch mehr Platz für die redaktionelle Arbeit wäre wünschenswert.

So bleibt der Radiobetrieb auf Jahre hinaus immer spannend. Gerade, wenn ein Projekt abgeschlossen ist, stehen meist eine Reihe anderer bereits vor der Tür. Die Arbeit wird somit nie langweilig werden - aber stets professionellen Ansprüchen genügen.

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